Lösungen

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Förderungen nutzen – Kosten senken.

Die Förderlandschaft in Europa ist groß und vielfältig – viele Projekte werden staatlich bezuschusst oder durch günstige Kredite unterstützt.

Förderungen nutzen – Kosten senken. Fördermöglichkeiten sind vielfältig – aber auch komplex. Welche Unterstützung passt zu Ihrem Unternehmen? Kann man Förderungen kombinieren? Regional oder überregional? Unsere Experten kennen den Förderdschungel genau, sind stets auf dem neuesten Stand und beraten Sie individuell. Das Beste: Oft ist sogar die Beratung selbst förderfähig. Entdecken Sie jetzt Ihre Chancen.

Leistungen

Step-by-Step zur Förderung

  • Recherche und Prüfung

    - Recherche zu nationalen, überregionalen und regionalen Förderungen

    - Prüfung der technischen Voraussetzungen des Vorhabens und der Programm-Anforderungen

  • Vergleich und Entscheidung

    - ggf. Vergleich mehrerer in Frage kommender Programme

    - Erstellung einer Entscheidungsvorlage zur Abstimmung und Freigabe

  • Projektplanung und Unterlagen

    - Erstellung eines Projektplans, um keine relevanten Details zu übersehen

    - Vorbereitung der Unterlagen für die Antragstellung

  • Förderantragstellung

    - Unterstützung bei der Antragstellung und Korrespondenz mit dem Förderträger

  • Bewilligung, Umsetzung und Nachweise

    - Dokumentation und Fristenkontrolle nach Bewilligung

    - Einreichung des Verwendungsnachweises bzw. technischen Projektnachweises

  • Fördermittelauszahlung

    - Begleitung bis zur Auszahlung der Fördermittel

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Förderungen nutzen – Kosten senken.

  • Fördermittel nutzen, Kosten senken: Zuschüsse maximieren, Investitionsbelastung reduzieren.

  • Kontinuierliche Betreuung: Spezialisierte Fördermittelexperten mit fundiertem Know-how.

  • Komplettlösung: Förderrecherche, technische Beurteilung, Umsetzungsbegleitung, Verwendungsnachweis.

  • Nachweislich erfolgreich: Zahlreiche abgeschlossene Förderungen für verlässliche Durchführung.

  • Immer aktuell: Laufende Berücksichtigung gesetzlicher Änderungen und Förderbedingungen.

Jetzt unverbindlich anfragen
Hubert Zwerschke - Vertriebsmitarbeiter

Hubert Zwerschke berät Sie

Über uns

Seit rund 50 Jahren bündeln wir unsere Energie und Expertise und beraten als inhabergeführte GmbH mit Standorten in München, Köln und Wien große wie kleine Betriebe in ganz Europa – in allen Disziplinen. Unabhängig und immer bedacht auf die beste ganzheitliche Lösung für unsere Kunden.

Mehr über EEP

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FAQ

  • Wir haben eigene Fördermittelexperten, die mögliche Vorhaben auf die Förderfähigkeit überprüfen und Techniker, die eine Einschätzung der technischen Anforderungen abgeben können. Wenden Sie sich gerne an uns und wir prüfen Ihr Vorhaben. Im Produkt eep.start ist zudem eine Fördermittelanalyse integriert, d.h. sämtliche von uns vorgeschlagenen und ausgearbeiteten Maßnahmen werden auch auf eine grundsätzliche Förderfähigkeit hin überprüft – meist ein ausschlaggebender Punkt für die Wirtschaftlichkeit.

  • In Deutschland gibt es Fördermittel, die an bestimmte Zwecke und Bedingungen gebunden sind und in der Regel von staatlichen Institutionen oder öffentlichen Organisationen bereitgestellt werden. Diese Förderprogramme unterliegen spezifischen Regelungen und Bedingungen. Wenn die geförderten Projekte und Maßnahmen diesen entsprechen und korrekt umgesetzt werden, sind die Fördermittel in der Regel sicher. Dennoch empfiehlt es sich, die Bedingungen und Voraussetzungen der einzelnen Förderprogramme sorgfältig zu prüfen und sich bei Bedarf von unseren Experten beraten zu lassen. Eine hundertprozentige Sicherheit kann allerdings nie garantiert werden. Oftmals werden Zusagen nur unter Vorbehalt getroffen, d. h. theoretisch kann der Fördergeber hiervon zurücktreten. Einen solchen Fall hatten wir jedoch noch nie. Im Notfall steht uns zusätzlich eine Energierechts-Kanzlei zur Verfügung, die juristisch zweifelhafte Fälle nochmals dediziert prüfen kann.

  • In der Regel gibt es bei Fördermittelverfahren feste Abläufe und Bearbeitungszeiten, die nicht beschleunigt werden können. Allerdings werden wir sicherstellen, dass alle notwendigen Unterlagen und Nachweise vollständig, fehlerfrei und zeitnah eingereicht sind, um Verzögerungen zu vermeiden. Auch eine frühzeitige Planung und Beantragung der Fördermittel kann dazu beitragen, dass das Verfahren zügiger abgeschlossen werden kann. Zudem bieten sich Lösungen wie „vorzeitiger Maßnahmenbeginn“ und andere Möglichkeiten, das Vorhaben nicht zwangsweise vom Förderverfahren abhängig zu machen. Wenn Sie Fragen zum Ablauf oder zur Beschleunigung eines konkreten Fördermittelverfahrens haben, können Sie sich an unsere Experten wenden.

  • EEP übernimmt sämtliche Schritte der Kommunikation mit dem Förderträger, beginnend von der Antragstellung bis hin zur Klärung eventueller Rückfragen und dem Nachweis der technischen Umsetzung des Projekts. So entlasten wir Sie von bürokratischem Aufwand und unterstützen Sie dabei, eine möglichst schnelle Auszahlung der Fördermittel zu erreichen.


Glossar

BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist eine öffentliche Institution, die Fördermittel an Unternehmen und Organisationen vergibt. BAFA ist in der Lage, Unternehmen und Organisationen mit Fördermitteln zu unterstützen, die Innovationen, Forschung und Entwicklung vorantreiben, um langfristig einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Die Fördermittel werden aufgrund bestimmter Kriterien vergeben, die auf der Website des BAFA erläutert werden.

Quelle: BAFA


Einzelmaßnahmen

Einzelmaßnahmen sind gezielte Investitionsvorhaben, die eine bestimmte Technologie oder ein bestimmtes Verfahren betreffen und einen Beitrag zur Energieeinsparung oder zur Nutzung erneuerbarer Energien leisten.

Förderfähige Einzelmaßnahmen nach BAFA:


Austausch von Heizkesseln

Dämmung von Gebäuden

Erneuerung von Beleuchtungsanlagen

Erneuerung von Fenstern und Türen

Anschaffung von Wärmepumpen

Anschaffung von Solaranlagen

Erneuerung von Dacheindeckungen

Erneuerung von Fassaden

Anschaffung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

Anschaffung von Blockheizkraftwerken

Anschaffung von Elektromobilitäts-Ladestationen

Quelle: BAFA


Effizienzhaus

Effizienzhäuser sind Gebäude, die durch den Einsatz von innovativen Technologien, Baustoffen und einer optimalen Gebäudehülle einen hohen Wohnkomfort und eine niedrige Energiebilanz aufweisen. Sie erreichen durch den Einsatz von erneuerbaren Energien und eine effiziente Energieversorgung einen geringeren Energiebedarf im Vergleich zu herkömmlichen Gebäuden.

Es wird hierbei hauptsächlich unterschieden in: KfW 55 und 44 Häuser, Passivhäuser, Niedrigenergiehäuser sowie Nullenergiehäuser.

Quelle: DGNB - Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen


Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude QNG

Das Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude (QNG) ist ein Zertifikat, das Gebäude die gesamte Lebensdauer von der Planung, über den Bau, den Betrieb bis hin zur Entsorgung nach ihrer Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bewertet. QNG-zertifizierte Gebäude zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz, den Einsatz von erneuerbaren Energien, die Verwendung von umweltfreundlichen Baustoffen, sowie eine gute Anpassung an den Standort und die Nutzung aus und beachtet die Nachhaltigkeit von Gebäuden in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Quelle: Forum Nachhaltiges Bauen e.V. / DGNB / Deutsche Energie-Agentur (dena)


DGNB

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich mit der Verbesserung der Umweltauswirkungen von Gebäuden und Stadtquartieren beschäftigt. Sie bietet ein Zertifizierungssystem an, das die Leistungen und die Umweltauswirkungen von Gebäuden während ihrer gesamten Lebensdauer bewertet, von der Planung bis zur Entsorgung. Dieses Zertifizierungssystem ist als DGNB-Zertifikat bekannt.

Quelle: Forum Nachhaltiges Bauen e.V. / DGNB / Deutsche Energie-Agentur (dena)


Querschnittstechnologien

Querschnittstechnologien können in mehreren Bereichen eingesetzt werden und sowohl Energieeffizienz als auch Nachhaltigkeit von Gebäuden verbessern. Sie werden zumeist in Gebäudehülle, Gebäudetechnik oder Energieversorgung eingesetzt. Einige Beispiele für Querschnittstechnologien sind:

- Wärmedämmung

- Energiemanagement-Systeme

- Erneuerbare Energien (z.B. Photovoltaik, Wärmepumpen)

- Gebäudeautomatisierung und -steuerung

- Gebäudemonitoring und -überwachung

- Intelligente Gebäudetechnik (z.B. Lüftung, Beleuchtung)

Quelle: Forum Nachhaltiges Bauen e.V. / DGNB / Deutsche Energie-Agentur (dena)


Fachplanung und Baubegleitung

Die Fachplanung und die Baubegleitung beim Bau von nachhaltigen Gebäuden erfolgen normalerweise in mehreren Schritten:

1. Konzeptentwicklung: Es werden Ziele und Anforderungen des Projekts definiert und ein Konzept für das Gebäude entwickelt. Dies umfasst die Wahl von Querschnittstechnologien, die Anpassung an den Standort sowie die Nutzung des Gebäudes.

2. Planung: Planung von technischen Details des Gebäudes. inkl. der Erstellung von Plänen sowie Berechnungen für die Gebäudehülle, die Gebäudetechnik und die Energieversorgung.

3. Ausschreibung und Vergabe: In diesem Schritt werden die Leistungen für das Projekt ausgeschrieben und an Unternehmen vergeben.

4. Bau: Errichtung des Gebäudes.

5. Baubegleitung: Überwachung der Projektumsetzung, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen entspricht und innerhalb des vorgesehenen Zeit- und Kostenplans durchgeführt wird.

6. Inbetriebnahme und Übergabe: Übergabe und Inbetriebnahme des Objekts.

7. Betrieb und Wartung: Gebäudebetrieb und -wartung, um sicherzustellen, dass es sowohl Ziele und Anforderungen erfüllt als auch Leistungen und Energieeffizienz beibehält.


Es ist wichtig zu beachten, dass jedes Projekt unterschiedlich ist und dass die Schritte und Aktivitäten, die im Rahmen der Fachplanung und Baubegleitung durchgeführt werden, von Projekt zu Projekt variieren können.

Quelle: Forum Nachhaltiges Bauen e.V. / DGNB / Deutsche Energie-Agentur (dena)


Umsetzungsbegleitung

Die Umsetzungsbegleitung nachhaltiger Gebäude bezieht sich auf die Überwachung und Unterstützung des Projekts während der Umsetzungsphase durch qualifizierte Fachleute. Zur Sicherstellung der Anforderungen und Ziele innerhalb des vorgesehenen Zeit- und Kostenplans erfolgt die Umsetzungsbegleitung folgenden Schritten:

1. Überwachung der Umsetzung: Überwachung der Projektumsetzung.

2. Kommunikation und Koordination: Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen Beteiligten am Projekt, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten über den aktuellen Stand des Projekts informiert sind und dass es keine Verzögerungen oder Probleme gibt.

3. Qualitätskontrolle: Qualitätsprüfung der ausgeführten Arbeiten, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen und Zielen entsprechen.

4. Dokumentation: In diesem Schritt werden alle relevanten Dokumente, wie z.B. Pläne, Berechnungen, Protokolle, Zertifikate und Abnahmeprotokolle gesammelt und ausgewertet.

5. Nachbetreuung und Monitoring: Gebäudeüberwachung nach Fertigstellung, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und einen ordnungsmäßigen Betrieb zu garantieren.

Quelle: Forum Nachhaltiges Bauen e.V. / DGNB / Deutsche Energie-Agentur (dena)