Lösungen

→ Klimaneutral werden

Klimaschutzfahrplan – Ihr Weg zu Net Zero!

Klimaschutz ist nicht nur eine gesellschaftliche Verantwortung, sondern zunehmend auch wirtschaftlich relevant. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Emissionen zu reduzieren und damit wettbewerbsfähig zu bleiben.

Nachhaltigkeit planen. Emissionen senken. Zukunft sichern. Unser maßgeschneiderter Klimaschutzfahrplan unterstützt Sie dabei, wirksame Maßnahmen gezielt zu planen und umzusetzen – von der Klimaschutzberatung über ESG-Verifikation bis hin zur Stranded-Asset-Analyse. Wir identifizieren konkrete Handlungsfelder, bewerten Risiken und Potenziale und begleiten Sie Schritt für Schritt bei der Umsetzung. So entstehen Strategien, die nicht nur regulatorischen Anforderungen entsprechen, sondern echten Mehrwert schaffen.

Leistungen

Das erhalten Sie von uns.

  • Objektaufnahme

    Digitale Objektaufnahme (3D-Simulation) inkl. Primärenergieberechnung nach DIN V 18599 sowie Heiz- und Kühllastberechnung

  • Energieausweis

    Erstellung eines aktuellen Energiebedarfsausweises gemäß gesetzlicher Vorgaben

  • CO2-Bilanz

    CO2-Bilanzierung nach Scope 1 und 2

  • Taxonomie

    Prüfung der EU-Taxonomiekonformität

  • Maßnahmen

    Identifizierung, Konzeption und Wirtschaftlichkeitsprüfung von Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen

  • Fahrplan

    Entwicklung eines Maßnahmen- und Klimaschutzfahrplans

  • Stranded Asset

    Stranded-Asset-Analyse gemäß CRREM

  • ESG

    ESG-Verifikation des Objekts

Klimaneutral werden

Null Emissionen, ein Plus an Vorteilen

Klimaschutzfahrplan – Ihr Weg zu Net Zero!

  • Fördermittelcheck inklusive - bis zu 80 % Förderung für KMU möglich

  • "One-Stop-Shop" - Prinzip: ganzheitliche Betrachtung von Nachhaltigkeitsaspekte

  • Jahrelange Branchenexpertise und methodische Auditierung nach DIN 16247:1

  • Unterstützung bei der Risikoeinschätzung

unverbindliches Angebot anfragen
Hubert Zwerschke - Vertriebsmitarbeiter

Hubert Zwerschke berät Sie

Über uns

Seit rund 50 Jahren bündeln wir unsere Energie und Expertise und beraten als inhabergeführte GmbH mit Standorten in München, Köln und Wien große wie kleine Betriebe in ganz Europa – in allen Disziplinen. Unabhängig und immer bedacht auf die beste ganzheitliche Lösung für unsere Kunden.

Mehr über EEP

Logo Wicker Logo Aleco Logo Muenchenstift Logo Proselis Logo Roland Rechtschutz Logo SWMH Logo Bayer Gastronomie Logo Smyths Toys Deutschland SE Co KG Logo bayerische Beamtenlebensversicherung Logo_Hofbraeuhaus Logo Synlab Logo BC Advisory Gmb H Blue Colibri Logo_HOERBIGER Logo Stroeer Logo_McDonalds Kinderhilfe Stiftung Logo_Malzers Backstube Logo_IC Immobilien Gruppe Logo_Gassner GmbH
Logo Wicker Logo Aleco Logo Muenchenstift Logo Proselis Logo Roland Rechtschutz Logo SWMH Logo Bayer Gastronomie Logo Smyths Toys Deutschland SE Co KG Logo bayerische Beamtenlebensversicherung Logo_Hofbraeuhaus Logo Synlab Logo BC Advisory Gmb H Blue Colibri Logo_HOERBIGER Logo Stroeer Logo_McDonalds Kinderhilfe Stiftung Logo_Malzers Backstube Logo_IC Immobilien Gruppe Logo_Gassner GmbH
Logo Wicker Logo Aleco Logo Muenchenstift Logo Proselis Logo Roland Rechtschutz Logo SWMH Logo Bayer Gastronomie Logo Smyths Toys Deutschland SE Co KG Logo bayerische Beamtenlebensversicherung Logo_Hofbraeuhaus Logo Synlab Logo BC Advisory Gmb H Blue Colibri Logo_HOERBIGER Logo Stroeer Logo_McDonalds Kinderhilfe Stiftung Logo_Malzers Backstube Logo_IC Immobilien Gruppe Logo_Gassner GmbH

FAQ

  • Klimaneutralität bedeutet, dass ein Unternehmen oder eine Organisation seine oder ihre Treibhausgasemissionen auf Netto-Null senkt oder Restemissionen kompensiert und somit keine negativen Auswirkungen auf das Klima hat. Dafür müssen in der Regel Maßnahmen ergriffen werden, die die eigenen Emissionen reduzieren. Verbleibende Emissionen können zusätzlich durch Investitionen in Projekte ausgeglichen werden, die dieselbe Menge an Treibhausgasen aus der Atmosphäre entfernen oder verhindern, wie z. B. die Wiederaufforstung von Wäldern, die Unterstützung von Projekten für saubere Energie oder die Förderung von Energieeinsparungen in anderen Bereichen.

  • Das CRREM-Tool (Carbon Risk Real Estate Monitor), welches von der EU und einem Zusammenschluss aus renommierten Immobilieninvestoren entwickelt wurde, ermöglicht eine Bewertung der CO₂-Emissionen eines Gebäudes im Hinblick auf die Klimazielvorgaben. Das Tool bietet die Möglichkeit, länder- und nutzungsspezifische Dekarbonisierungspfade für Gebäude entsprechend den EU-Klimazielen zu berechnen, die bis zum Jahr 2050 reichen. Dabei werden jährliche Zielwerte für CO₂- und 
    Energieintensitäten in kWh/m² und CO₂/m² und Jahr berücksichtigt.

  • Die Unternehmensgröße und die Branche entscheiden, ob eine jährliche CO2-Bilanz benötigt wird. Dies wird über die deutsche Treibhausgas-Berichterstattungsverordnung (THG-BV) geregelt.

    • Unternehmen, die nicht als kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) eingestuft werden, müssen eine jährliche CO2 Bilanz erstellen.
    • Die THG-BV gilt für Unternehmen, die in einem Jahr mindestens 22.000 Tonnen CO2-Äquivalente ausstoßen oder die mindestens eine Anlage betreiben, die im Jahr mehr als 25.000 Tonnen CO2-Äquivalente ausstößt.
    • KMU haben keine Verpflichtung zur CO2 Bilanzierung, es sei denn, sie fallen unter den EU-Emissionshandel.

    Die CO2-Bilanz muss gemäß der THG-BV nach den Vorgaben des Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) erstellt werden und mindestens die Treibhausgasemissionen aus direkten und indirekten Quellen umfassen.

  • Die Verpflichtungen sind abhängig von Branche und Größe des Unternehmens:

    • Unternehmen, die in bestimmten Branchen wie Energiewirtschaft, Chemie, Zement oder Stahl tätig sind, unterliegen dem europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS). Sie müssen ihre CO2-Emissionen messen, verifizieren und jährlich eine entsprechende Anzahl an Emissionsrechten erwerben oder bei Übererfüllung verkaufen.
    • Unternehmen, die mehr als 250 Mitarbeiter oder einen Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro haben oder mehr als 43 GWh Energie pro Jahr verbrauchen, müssen alle vier Jahre ein Energieaudit durchführen oder ein Energiemanagementsystem einführen.
    • Größere Unternehmen sind verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht anzufertigen und über ihre Leistungen im Bereich der Nachhaltigkeit zu berichten.

Glossar

EU-Taxonomie

Die EU-Taxonomie ist ein Rahmenwerk zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Finanzprodukten und - aktivitäten. Unternehmen oder Aktivitäten müssen, um als "nachhaltig" eingestuft zu werden, eine Liste von Umwelt- und Sozialkriterien erfüllen. 'Diese Kriterien umfassen unter anderem die Emissionsreduzierung, die Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien, die Wassermanagement, die Biodiversität, die Arbeitsbedingungen, die Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung. Es soll Transparenz und Vergleichbarkeit in den Finanzmärkten geschaffen und die Investitionsentscheidungen der Anleger unterstützt werden, indem sie ihnen ermöglicht, die Nachhaltigkeit von Finanzprodukten und -aktivitäten besser zu verstehen und zu bewerten.

Quelle: Europäische Kommission, Financial Times


ESG

ESG steht für Environmental, Social and Governance. Es handelt sich dabei um die drei Aspekte der Nachhaltigkeit, die von Unternehmen und Investoren beachtet werden sollten. Environmental bezieht sich auf die Auswirkungen eines Unternehmens auf die Umwelt, Social auf die Auswirkungen auf die Gesellschaft, und Governance auf die Art und Weise, wie das Unternehmen geführt wird. Investoren und Unternehmen können ihre ESG-Performance bewerten, um sicherzustellen, dass sie einen positiven Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Quelle: Wirtschaftslexikon Gabler


DGNB-Verifikation

DGNB-Verifikation ist ein Bewertungssystem für die Nachhaltigkeit von Gebäuden, das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen entwickelt wurde. Es bezieht sich auf Umwelt, soziale und ökonomische Aspekte des Gebäudes und umfasst Bewertungen von der Planung bis zur Nutzungsphase. DGNB-Zertifizierungen werden in verschiedenen Kategorien wie Neubau, Sanierung, Wohngebäude, öffentliche Gebäude und Stadtquartiere vergeben.

Quelle: Forum Nachhaltiges Bauen e.V. / DGNB / Deutsche Energie-Agentur (dena)


nachhaltige Gebäudezertifizierung

Es gibt verschiedene Organisationen und Standards, die Gebäudezertifizierungen durchführen. Die Zertifizierung umfasst die Bewertung von Umwelt, sozialen und ökonomischen Aspekten des Gebäudes wie Energieeffizienz, Ressourceneffizienz, Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer, ökologische Leistungen und ökonomische Aspekte. Einige der bekanntesten und weit verbreiteten sind:

- LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) - von der US Green Building Council (USGBC) entwickelt

- BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) - von der Building Research Establishment (BRE) entwickelt

- DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) - von der DGNB entwickelt

- Green Star - von der Green Building Council of Australia (GBCA) entwickelt

- WELL Building Standard - von der International WELL Building Institute (IWBI) entwickelt